Rheinische Bahngesellschaft AG

Der Mitarbeiter ist König
Service-Point für das Personal der Rheinischen Bahngesellschaft AG

 

Eigentlich klingt der Begriff „Dienstleistungsgedanke“ etwas abgedroschen. Wenn man ihn aber mit so schönen und treffenden Worten formuliert, wie die Projektgruppe der Rheinischen Bahngesellschaft es getan hat, füllt sich das Wort mit neuem Sinn: „Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter bei der Rheinischen Bahngesellschaft AG ist als wichtiger Kunde zu betrachten, auf dessen Wünsche, Sorgen und Bedürfnisse einzugehen ist.  „Dieser Gedanke war Grundlage der Projektidee, mit der die MitarbeiterInnen an den Start des prima-Wettbewerbes gingen. Der gesamte Bereich „Personal- und Sozialwesen“ sollte kompetenter Ansprechpartner in allen personellen und sozialen Angelegenheiten im Unternehmen sein. Eine Zentrale Stelle als Anlaufpunkt sollte geschaffen werden, um MitarbeiterInnen bei der Suche nach einem kompetenten Ansprechpartner im Hause behilflich zu sein. In einem gemeinsamen Workshop, bestehend aus allen MitarbeiterInnen des Personalbereichs, wurden in kleinen Arbeitsgruppen Vorschläge für die Umsetzung dieser Idee gesammelt. Das Ergebnis: ein „Servicepoint“, der mit Unterstützung der Personalentwicklung, den Handwerkern, Architekten und anderen geplant und gebaut wurde. Gründlich wurden die MitarbeiterInnen auf die neue Aufgabe am Servicepoint vorbereitet – durch Gespräche, Job-Rotation, Schulungen für Kommunikation, Körpersprache und Gesprächsführung – denn die Anforderungen an die Fachkraft waren hoch.

Der Kunde hatte jetzt nur noch eine Anlaufstelle, benötigte Bescheinigungen konnten gleich mitgenommen und Termine mit dem zuständigen Sachbearbeiter sofort vereinbart werden. Ein Gesamtüberblick im Personalbereich war unerlässlich. Als im November 2000 der Servicepoint eröffnet wurde, erntete er in allen Unternehmensbereichen positives Feedback. Sein Aufgabenbereich wird ständig erweitert und die Kolleginnen und Kollegen aus dem Personal- und Sozialbereich möchten mit der neuen „Visitenkarte“ des Unternehmens eine Vorreiterrolle übernehmen, um den Servicegedanken weiter ins Unternehmen zu tragen.

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