üstra Hannover

hannover051„ Sicher & Fair“
üstra Hannover geht neue Wege in der Jugendarbeit


Was tun, wenn die Bahnsteige überfüllt sind mit Schülern, die Schulschluss feiern? Die Kunden reagieren genervt, die Schüler übermütig, die Fahrer gestresst und besorgt.Eine Station in Hannovers Stadtbahnsystem ist besonders betroffen, weil hier mehrere Schulen gleichzeitig Schulschluss haben. Dann spitzt sich die Lage zu und es wird brenzlig für alle. Das Prima-Projekt des üstra Teams dockt hier an, um die Situation für alle Beteiligten zu verbessern. Dazu war nicht viel Überzeugungsarbeit im Kollegenkreis nötig, denn der Leidensdruck war hoch.  Die beteiligten Fachabteilungen haben sofort ihre Zustimmung zu dem Projekt aus dem Fahrerkreis gegeben und das Team wurde vom Jugendmarketing aktiv unterstützt. Die Idee hieß, als Fahrer erstmalig selbst an die Schulen zu gehen und sich bei den Schülern für Sicherheit und Fairness bei der Nutzung von Bussen und Bahnen einzusetzen. Das bereitet die Basis für die, von der üstra, angebotenen Bausteine zur Kinder und Jugendarbeit.

Durch positives Feedback der Schule und der professionellen Mitarbeiter fand die Idee eine hohe Akzeptanz. Auch aus Lehrersicht wird das Thema als Lehrmittel genutzt, um den Schülern zu zeigen wie man sich sicher & fair im ÖPNV verhält.Engagement und zeitlicher Aufwand der Beschäftigten wurden anerkannt. Umgekehrt hatten die Kollegen den Lerneffekt, dass nicht alle Schüler kleine Biester sind. Durch den direkten Kontakt mit den Schülern wurde das eigene Wissen gefestigt und erweitert.Bestärkt durch den Erfolg wiederholt das Team seine Tätigkeit kontinuierlich mit den neuen Jahrgängen. Dieses Projekt kann in jedem Unternehmen mit Kinder / Jugendberatung erfolgreich etabliert werden. Durch diese Maßnahme wird dem Marketing eine Grundlage geschaffen, die den Kunden von morgen an den ÖPNV binden kann. In Gruppenprotokollen und der Firmenzeitschrift STARTER, wurde die Arbeit und deren Ergebnisse festgehalten.

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