BVG Berlin

berlin.jpgOmnibusse mit Orientierung
Berliner entwickeln 24-Stunden-Annahme für den Omnibusbereich

 Der Unternehmensbereich Omnibus der BVG ist Teil des größten ÖPNV-Unternehmens und zugleich der größte Omnibusbetrieb in Deutschland. Nach einer Analyse der Internen Kundenannahme des Omnibusbetriebshofes ließen sich einige Probleme beim Ablauf feststellen, aus denen das Prima-Team der Berliner Verkehrsbetriebe ihre Projektidee einer Kundenannahme entwickelte. Die Schwächenanalyse zeigte z.B. Probleme bei der Übergabe von Omnibussen an die Betriebswerkstatt und – nach erfolgter Instandsetzung, zurück an den Fahrer. Es gab keine eindeutigen Regelungen zur Abstellung von Omnibussen nach dem Einsatz und somit Verwechslungen bei der Zuführung der Fahrzeuge. Das Fahrpersonal wurde über Besonderheiten am Omnibus nach Instandsetzungsarbeiten nicht genügend informiert, die Wagenbegleitkarte, auf der die Mängel festgehalten werden sollten, war nicht genügend groß, wodurch viel Zeit für die Fehlerfeststellung notwendig war.

Das Team der Berliner Verkehrsbetriebe entwickelte daraus seine Projektidee. Von entscheidender Bedeutung war dabei, dass durch die aktive Einbindung der Mitarbeiter alle Fehlerursachen ermittelt werden konnten und die Änderungsvorschläge „von Praktikern – für Praktiker“ erarbeitet wurden. Das Ergebnis lässt sich sehen: Die neue Kundenannahme ist zukünftig nicht nur zentrale Anlaufstelle für interne, sondern auch für externe Kunden, die Fragen zu Instandhaltungsarbeiten haben. Mit einer Öffnungszeit rund um die Uhr bietet diese Kundenannahme äußerst hohen Service. Die Kommunikation zwischen den Organisationseinheiten ist seither verstärkt-, der Zeitaufwand für die Fehlersuche an bemängelten Omnibussen reduziert worden.

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