BOGESTRA
„Wissen durch Einblick!
Das Besuchswesen
Seit den 80er Jahren bietet die BOGESTRA für interessierte Besucher den „BOGESTRA-Erlebnistag“ an. Nach eigenen Aussagen etwas ‚angestaubt‘: Kinder wurden von zwei hauptberuflichen Fahrschullehrern an den jeweiligen Vormittagen betreut, allerdings ohne pädagogische Unterstützung durch die Lehrer, der das Gelernte kontrollieren, korrigieren oder bei Bedarf festigen könnte.
– einen Fragebogen mit ausgewählten Fragen aus den unterrichtsbegleitenden Materialien (muss von allen Schülern während des Besuchs bei der BOGESTRA ausgefüllt werden)
– neben einem Lehrer nimmt eine weitere Begleitperson am Besuch teil. Als Bonbon dürfen die jetzt vorbereiteten Kinder auch einmal selber auf dem Betriebsgelände das Steuer ,bzw. Kurbel ergreifen, um im Anschluss das Diplom zu bekommen. ‚Große‘ Besucher erhalten individuell aufbereitete Informationen, z.B. über spezielle ÖPNV-Themen wie Folgen von Streichungen öffentlicher Gelder. Über die Hälfte der Besuchergruppen werden vom BOGESTRA-Team aktiv angeschrieben und eingeladen. Dazu zählen u.a. politische Gruppen sowie Anwohner, die durch Umbaumaßnahmen, Linienerweiterun-gen usw. aufgeklärt und ‚überzeugt‘ werden sollen.
– Standardeinführungsvortrag (Zahlen, Daten, Fakten)
– Imagefilm mit ausführlichen, einzelnen Themenschwerpunkten
– themenbezogenen Informationstasche für alle Besuchergruppen.
Was sind bei soviel Service schon 20 Euro, die pro Gruppe erhoben werden?

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