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Üstra Hannover 
Werbung für einen jungen Ausbildungsberuf
FiF- Fachkraft im Fahrbetrieb ist ein relativ neuer Ausbilungsberuf, aber leider in der Bevölkerung und bei den Arbeitsvermittlern noch relativ unbekannt. Die Berufsbeschreibung auf der Internetseite der Arbeitsämter ist zudem eher abschreckend. Dies war zumindest der Eindruck des Ausbildungsteams der üstra Hannover. Da die rückläufige Tendenz von jungen Bewerbern auch vor den Verkehrsbetrieben nicht halt macht, überlegten sich ein paar Nachwuchs-Busfahrer, wie „ihr" Beruf für junge Menschen interessant gemacht werden könnte. Plakate oder ähnliches schlossen sie als Werbeträger aus: zu langweilig! Aber wie wäre es mit bewegten Bildern? Z. B. ein Film Typ „youtube" oder „myspace", das wäre perfekt auf die Zielgruppe zugeschnitten...
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Die Rettungskette
gut funktionierende Erstversorgung bei Unfällen kann Leben retten
Wie wichtig eine gut funktionierende betriebliche Erstversorgung bei Unfällen ist, konnte ein Team hochmotivierter Ersthelfer der BSAG auf der Prima-Jahreskonferenz eindrucksvoll demonstrieren. Die Betriebsanghörigen nutzen dabei ihre privat erworbenen Kompetenzen, um die Erstversorgung nach Unfällen im Betrieb zu verbessern. Bei der schnellen Versorgung Verletzter wurden bei der BSAG immer wieder Unzulänglichkeiten festgestellt. Hierzu zählten z. B. leer geräumte, bzw. unvollständige Erste-Hilfe-Einrichtungen, da sich niemand hierfür zuständig fühlte. Auch die Kommunikationswege zur Anforderung eines Rettungswagens waren nicht einheitlich geregelt. Vor Ort eintreffende Ersthelfer fühlten sich teilweise überfordert, um die Versorgung Verletzter selbst zu regeln, bzw. adäquat zu unterstützen. Das Team aus betrieblichen Ersthelfern quer aus allen Bereichen der BSAG fand sich zusammen, um diese Defizite anzugehen. Ziel war es, eine qualitativ gute Erstversorgung des Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sicherzustellen und dem Rettungsdienst anschließend als kompetentes, ortskundiges und unterstützendes Bindeglied im Rahmen der Rettungskette zur Verfügung zu stehen.
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Entwicklung eines Fahrzeugmanagementsystems für die Berliner U- Bahn
Fahrzeuge verschwinden und niemand weiß wohin... Zauberei? Gleis 9 ¾ in Berlin?
Ist Harry Potter doch real? Nach genauerem Hinsehen gibt es eine ganz weltliche Erklärung. Das Netz der Berliner U-Bahn besteht aus 9 Linien und 146 Kilometern Länge auf denen rund 1.200 Fahrzeuge disponiert werden. Dann gibt es noch 3 Betriebshöfe und eine Hauptwerkstatt, in denen Reparaturen und Wartungen durchgeführt werden. Fahrzeuge, die gerade nicht im Einsatz sind, die einer Reparatur oder einer Wartung bedürfen werden auf einer von über 60 Abstellflächen, die im gesamten Berliner U-Bahn Netz verteilt sind, abgestellt. Bei Anforderung eines Fahrzeuges durch die Werkstätten war nicht immer klar, wo das betreffende Fahrzeug gerade abgestellt ist. Bislang wurde die Disposition auf Grundlage von Excel-Listen durchgeführt, wobei die Durchführung auf jedem Betriebshof individuell gehandhabt wurde.
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KÖR Kooperation östl. Ruhrgebiet |
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Vier Asse im Revier 
Kooperation ist ein schönes Modewort. Wie gestaltet sie sich aber im betrieblichen Alltag?
Ein gelungenes Beispiel präsentierte bei Prima die „Kooperation östliches Ruhrgebiet" (KÖR) mit den Verkehrsbetrieben Bogestra, DSW21, HCR und Vestische Straßenbahnen. Ziel dieser Kooperation ist, den Personennahverkehr für die Kunden zu verbessern und gleichzeitig Geld einzusparen. Dies gelingt etwa durch die Beschaffung „schraubengleicher" Busse. Aber seit der fruchtbaren Zusammenarbeit ab 2000 sind weitere Synergien entstanden: z. B. gemeinsame Werkstattleistungen, gemeinsame Projekte im Kundenservice und den Sicherheitssystemen, sogar ein gemeiner Internetauftritt (www.bus-und-bahn.de) wurde realisiert. Eine in 2001 vorgenommene Personalprognose zeigte auf, dass auch im Hinblick auf Entwicklung der Altersstruktur, in allen Fach- und Führungsebenen Personalengpässe entstehen werden. Und zwar in allen 4 Verkehrsbetrieben!
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„SMiLe" für mehr Zivilcourage
Gemeinsam für ein besseres „Klima" in den Fahrzeugen des ÖPNV
Dies ist der zentrale Ansatz des Projektes SMiLe. SMiLe steht für Schüler Mitarbeiter integriertes Lernen. In diesem Projekt werden Mitarbeiter der LVB und interessierte Schüler geschult, gemeinsam für einen fairen, rücksichtsvollen und toleranten Umgang in Bussen und Bahnen in Leipzig einzutreten, Ziel ist das Erlernen und Ausüben von Zivilcourage. Das vom Projektteam ausgearbeitete Schulungskonzept sieht für Fahrpersonal, Fahrausweisprüfer, Azubis, Servicekräfte und Mitarbeiter mit Kundenkontakt folgende Themenbereiche vor: Toleranz, Vielfalt und Zivilcourage, Wahrnehmung und Kommunikation, Handlungen und Strategien sowie rechtliche Aspekte und Deeskalation.
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Ausbildungsportal - ein soziales Netzwerk 
Die SSB bildet seit 1970 Auszubildende aus
Während ihrer Ausbildung durchlaufen die Azubis alle für ihre Ausbildung relevanten Bereiche. Jeder Bereich ist mit einem Ausbildungsbeauftragten besetzt, der sich um die Belange der Azubis kümmert und Ansprechpartner ist. Aber wie werden die Azubis in dieser Zeit miteinander vernetzt? Und wie wird gewährleistet, dass für alle Ausbildungsbeauftragten immer die richtigen und aktuellen Informationen zur Verfügung stehen? Im Rahmen der Bachelorarbeit einer Dualen Studentin ergab die empirische Umfrage Optimierungspotential in der Ausbildung. Bedarf wurde dabei insbesondere in der Verbesserung der Kommunikation gesehen. Denn eine Kommunikationsbasis, die alle Beteiligten mit einbezieht, war nicht vorhanden! Die Studie ergab, dass die Weitergabe der Informationen unübersichtlich verläuft. Versetzungspläne sind in verschiedenen Varianten vorhanden, die Organisationsstruktur ist nicht transparent und dies macht es den Betroffenen schwer zu erfahren, wer für was zuständig ist. In einer schönen Übung präsentierte das Projekt-Team mit Teilnehmern der Jahreskonferenz die Ausgangssituation.
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Trambahn Fünfkampf
Olympiastimmung bei der VGF Frankfurt
Die Trafiq in Frankfurt startete einen Aufruf zur Krönung des freundlichsten Fahrers, bzw. Fahrerin. Dieser Aufruf löste eine große Diskussion unter den Fahrern und Fahrerinnen aus. Denn: Wie wird Freundlichkeit gemessen? Und: Sind nicht alle Fahrer und Fahrerinnen der VGF selbstverständlich freundlich? Das Team der Fahrschule Frankfurt beschäftigte diese Frage und sie überlegten, wie sich gute Fahrleistungen im Straßenbahnbereich bemerkbar machen. Könnte ein Vergleich unter Fahrern durchgeführt werden, bei dem jeder gleiche Ausgangsbedingungen hat? Nach vielem Überlegen kam folgendes heraus: Ein spielerischer Vergleich des fahrerischen Könnens sollte es sein. Quasi ein Wettbewerb unter Fahrern und Fahrerinnen. Die zu lösenden Aufgaben dürfen nicht alltäglich sondern spannend sein, dabei dürfen Mensch und Fahrzeug natürlich nicht zu Schaden kommen.
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