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Kundenbetreuer - Service auf ganzer Linie
Im ÖPNV steht Kundenzufriedenheit an erster Stelle und damit natürlich auch die Präsenz und das Auftreten der Mitarbeiter.
Durch den ständigen Kostendruck wird es jedoch immer schwieriger diesen Ansprüchen gerecht zu werden. So auch bei der BOGESTRA, hier mangelte es laut Kundenumfrage an Service, Freundlichkeit, Sauberkeit und Sicherheit. Die Mitarbeiter der BOGESTRA erarbeiteten daraufhin das Konzept „Kundenbetreuer". Die Idee war, durch verstärkten Personaleinsatz in den Fahrzeugen, den Kundenservice zu verbessern. Erreicht werden sollte das u. a. durch Hilfestellung für mobilitätseinsgeschränkte Fahrgäste, Herausgabe von aktuellen Kundeninformationen, Fahrplanauskünften, bis hin zu Beratungsgesprächen zu den einzelnen Ticketarten, mit der angeknüpften Möglichkeit ein Abonnement abzuschließen. Die dazugehörige Fahrkartenkontrolle sollte die Schwarzfahrerquote senken. Dazu wurden 60 Arbeitslosenhilfe-Empfänger eingestellt. Nach Ablauf der 6monatigen Testphase auf der Linie 301 gab es seitens der Fahrgäste nur positive Rückmeldungen und den Wunsch nach Ausweitung auf das gesamte Netz. Daraufhin wurde das Projekt „KB225" gestartet:
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SSB ÖPNV- Navigationssystem auf iPhone! In Vino Veritas?
In diesen Fall war der Wein nicht Auslöser für Kopfweh, sondern für eine super Idee mit Nebenwirkungen!
Ein Mitarbeiter der SSB saß mit Freunden gemütlich in einem Weinlokal irgendwo in Stuttgart. Da alle Weintrinker nicht mit dem PKW nach Hause fahren wollten, liegt es ja nahe, den ÖPNV zu nutzen. ABER! Es gab viele Gründe das öffentliche Angebot nicht zu nutzen, nämlich: wo ist die nächste Haltestelle und wie finde ich dahin? Muss ich umsteigen? Wie komme ich von der Endhaltestelle nach Hause? Schlussendlich wurden div. Taxen bestellt, denn diese Fragen konnte der SSB-Mitarbeiter aus dem Stand auch nicht beantworten.
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LVB Leipzig- Aktiv für Jung und Alt Das „Aktive-Office" - ein Sozialprojekt mit dem Ziel, Langzeitarbeitslose mit einer geregelten und sinnvollen Aufgabe gemeinwohlorientiert zu beschäftigen.
Innerhalb dieses Aktiv-Offices gibt es das Projekt „Aktiv für Jung und Alt" bei dem es darum geht, bestimmte Zielgruppen wie z. B. Vorschulkinder, Grundschulkinder oder auch Senioren zu beraten und dabei aktiv einzubeziehen. Zumindest theoretisch, denn von einer Umsetzung wurde erstmal Abstand genommen, weil die Befürchtung bestand, die Teilnehmer mit dieser Aufgabe zu überfordern. Die Teilnehmer sind Langzeitarbeitslose mit den unterschiedlichsten Berufs- und Ausbildungshintergründen. Als diese jedoch ungefragt mit ähnlichen Vorschlägen aufwarteten, gab es grünes Licht! So entstanden drei Teilbereiche: „Mobil und Sicher durch den Alltag" - Beratung für Senioren, „Willi kommt" - Beratung für Vorschulkinder und „Bus- und Bahntraining" - Beratung für Grundschüler. Dabei haben die Teilnehmer des „Aktive Office" die Projektideen kreativ aus- und umgestaltet und mit Engagement und Begeisterung tolle Konzepte entwickelt.
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BSAG- der virtuelle TOUCHbill
Ein multifunktionaler Fahrkartenautomat mit der Funktion zur Geldkarten- oder Bargeldverarbeitung.
Nach Aufstellen dieser Automaten in den Straßenbahnen der BSAG kam es jedoch verstärkt zu Kundenbeschwerden. Die Kunden kamen mit der Handhabung des Gerätes nicht zurecht, in der Beschwerdeabteilung der BSAG hagelte es Beschwerden....
So setzten sich eine Handvoll Mitarbeiter zusammen um herauszufinden, wo das Problem lag: war es die Handhabung? Oder die Menüführung? Oder die Technik? Oder alles zusammen....
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Reifensicherung für Hubwagen 
scheller Reifenwechsel in Berlin
Bei der BVG gibt es seit eh und je schon Reifenwagen, mit derer Hilfe ein schneller Wechsel defekter Busreifen auf Strecke ermöglicht wird.
Genauso lange stand auch die Frage im Raum, wie bekomme ich das bis zu 120 kg schwere Rad sicher in den Reifenwagen rein, wie wieder raus? Bislang behalf man sich mit einer Rampe. Mit Einführung der Umweltzone in Berlin mussten neue Wagen bestellt werden, denn aufgrund der Abgaswerte durften die „Altfahrzeuge" die gesamte Innenstadt nicht mehr befahren. Somit stand in absehbarer Zeit kein Reifenwagen mehr zur Verfügung.
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Nachts im Bus...
Auch in München gibt es Schwarzfahrer...
...deshalb wurde auch hier ab 21:00 Uhr der Einstieg vorne, Fahrertür, inkl. Fahrkartenkontrolle eingeführt. Um diese Aktion den Fahrgästen nahe zu bringen, wurde der Fahrdienst in den ersten Monaten der Umsetzung von Führungskräften, die in den Bussen mitfuhren und Informationsarbeit leisteten, unterstützt. Leider ist diese Unterstützung auf Dauer nicht möglich und leider gab es immer wieder kritische Situationen mit einzelnen Fahrgästen. Manchmal kam es auch zu Übergriffen. Die Busfahrer fühlten sich in diesen Situationen immer mehr allein gelassen, während die Führungskräfte in dem Glauben waren, alles Mögliche getan zu haben. Nach viel Überzeugungsarbeit seitens des Fahrpersonals konnten sie das Projekt: „Nachts im Bus" ins Leben rufen.
Innerhalb dieses Projektes wurden die Probleme geschildert und Maßnahmen beschlossen.
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Rheinbahn: Service Unit QM Über den Aufbau eines internen Qualitätsmanagementsystems
Ein kleines Team von Mitarbeitern erarbeitete die einzelnen Bausteine dieses Systems. Mit jedem Baustein wuchsen die Aufgaben, so dass sich irgendwann ein Problem mit der Umsetzung ergab. Was die eigenen Mitarbeiter nicht mehr ableisten konnten, wurde an externe Firmen vergeben. Leider beschäftigen die externen Unternehmen überwiegend unzureichend geschultes Personal das auch noch häufig wechselt, die gesteckten Ziele konnten so jedoch nicht erreicht werden. Dann ergab es sich, dass die Rheinbahn für Mitarbeiter, die aus verschiedensten Gründen ihre derzeitigen Aufgaben nicht mehr ausführen konnten, neue Betätigungsfelder innerhalb der Rheinbahn suchte.
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Prozessbegleiter 2057
Ein Blick in die Zukunft...
Um dem stetig steigendem Wettbewerbsdruck standhalten zu können, setzt die DSW 21 auf ihr wichtigstes Kapital: das Know-How der Beschäftigten und versucht so, die Hauptziele wie Qualitätsverbesserung, Kostenreduzierung und Ertragssteigerung zu erreichen.
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Frankfurt - VGF Akademie
Manchmal ist eine Absage nicht Anlass zum Ärger sondern tatsächlich Anstoß zu einer guten Idee.
Bei der VGF war die Ablehnung eines Weiterbildungswunsches, der keine Relevanz zur Tätigkeit hatte, Stein des Anstoßes. Aber warum eigentlich nur Weiterbildung die eine Relevanz zur Tätigkeit hat? Wer weiß denn schon, ob die Tätigkeit ständig die gleiche bleibt? Wie wäre es denn mit einer Alternative? Die Mitarbeiter überlegten, ob es nicht möglich wäre, spezielle Weiterbildungsangebote in Freizeit zu besuchen, wenn die Kosten vom Unternehmen getragen würden. Die Personalabteilung der VGF war von dieser Idee begeistert und nach einigem Hin und Her wurde die VGF- Akademie ins Leben gerufen, die sich die kontinuierliche Weiterbildung der Beschäftigten zum Ziel gesetzt hat.
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Üstra- Podcasts für das Intranet oder Internet Kleine Filmbeiträge, die in regelmäßigen Abständen auf Internetseiten veröffentlicht werden und ein spezielles Thema erklären.
Und weil die Filme dauerhaft sind und wieder und wieder abrufbar und einsetzbar sind, dachten sich einige MitarbeiterInnen, das könnte eine Möglichkeit der Information für unsere KollegInnen sein! Mit Hilfe der Filme können sie am Geschehen im Unternehmen teilhaben, obwohl sich gar nicht persönlich anwesend waren. Auch für unsere Kunden wäre das doch eine Möglichkeit, umfassend informiert zu werden. So setzten sich die KollegInnen der Kommunikations-, IT,- und Marketingabteilung zusammen, um Pläne zu schmieden. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
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Produktiverer Service dank eigener Schichtpläne Der Verkehrsbetrieb der Stadt Brüssel (STIB) ist der Gewinner des diesjährigen ADEFIPE-Wettbewerbs
Ein Service-Team der Metro-Sparte setzte sich mit seinem Projekt nicht nur intern, sondern auch bei unserer Partnerorganisation durch. Die Kollegen der STIB präsentierten Ihr Siegerprojekt auf der Prima-Jahreskonferenz komplett in Deutsch. Für viele zum ersten Mal, was bei den Teilnehmern viel Sympathie und Begeisterung entlockte.
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