|
Wenn Kraft allein nicht hilft, hilft KURT
Im Rillenschienenbereich des Duisburger Streckennetzes befinden sich etwa 280 Gleisentwässerungskästen.
Diese nehmen neben dem sich ansammelnden Wasser auch Schmutz, Blätter, Bremssand etc. auf und müssen deshalb in regelmäßigen Abständen gereinigt und gewartet werden. Dazu muss ein Konus, der in den Deckeln der Entwässerungskästen eingelassen ist, entfernt werden. Und genau das ist das Problem! Durch Schmutz und Korrosion setzt sich der Konus so fest, dass er sich mit dem gängigen, auch vom Hersteller empfohlenen Gerät, nicht mehr öffnen lässt. Hier hilft nur den gesamten Deckel auszubauen, wozu der gesamte Individualverkehr immer wieder aufgehalten werden muss, um sicher an den Gleisentwässerungskästen arbeiten zu können. Es kam zu Verspätungen, zu Staus etc.
|
|
Weiterlesen...
|
Treffpunkt mit Pfiff im grünen Bereich Ein Projekt von Kollegen für Kollegen
Im Straßenbahnbetriebshof Gutleut der VGF befand sich im Eingangsbereich ein verwilderter Grünstreifen, der für Kunden, Besucher und Mitarbeiter unseres Unternehmens kein schöner Anblick war. So standen einige Kollegen im Sommer beim Kaffee vor dem Betriebsgebäude, die Blicke u. a. auf diesen verwilderten „Garten" gerichtet. Aus dem Gespräch heraus sagte ein Kollege plötzlich: „Was haltet ihr davon, wenn wir hier auf diesem Grünstreifen einen Garten bauen?" Nach einigen erstaunten, fragenden und begeisterten Blicken und Fragen war um 05:10 Uhr am 05.07.07 die Idee zum o. g. Projekt geboren.Insgesamt fanden sich 40 KollegInnen, die bereit waren intensiv mitzuarbeiten.
|
|
Weiterlesen...
|
|
MUNA: Musik und Nachrichten in Münchner Werkstätten Erster Anlass waren Ergebnisse eine Mitarbeiterbefragung, die deutlich zeigte, dass Information und Kommunikation für die Mitarbeiter sehr wichtig sind.
Sie zeigte aber auch: insbesondere KollegInnen aus Lager und Technik fühlen sich nicht unbedingt richtig informiert: Informationen gibt es dort in erster Linie schriftlich in Schaukästen, wo sich mitunter über 60 DIN-A-4 Zettel befinden oder über das Intranet, zu dem nicht jeder Werkstattmitarbeiter direkten Zugang hat.
Also war etwas Neues gefragt und so hatten einige Mitarbeiter des Bereiches eine Idee: Warum nicht Infos mündlich mitteilen, mit Hilfe der Sprechanlage! Lautsprecherdurchsagen alleine fand das Team langweilig, etwas mehr Pep könnte schon sein. So half eine Studie zur „Musik am Arbeitsplatz". Diese besagt, dass positive Effekte wie Stimmungssteigerung, Muntermacher, Erhöhung der Arbeitsleistung etc. eintreten, wenn Musik nicht permanent gespielt, aber gezielt eingesetzt wird.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Qualität direkt
„Die Intranetmaske!"
Bislang war es für den Mitarbeiter der Rheinbahn schwierig, aus „Kundensicht" beobachtete Qualitätsmängel, wie z. B. eine verschmutzte Haltestelle, falsche Infos in der Haltestellenvitrine, defekte Haltestellenbeleuchtung etc. an die jeweils verantwortliche Fachabteilung zu melden. So fehlt bisweilen der Einblick, wer für die Bearbeitung welcher Mängel konkret zuständig ist. So blieben etliche Mängel unbearbeitet und verliefen im Sande, was für die Kundenzufriedenheit natürlich nicht förderlich war. Während einer Projektarbeit zum Aufbau eines Qualitätsmanagements entstand in einem Beschäftigtenteam die Idee, eine Intranetmaske zu entwickeln, die für jeden Mitarbeiter zugänglich ist und es ihm ermöglicht, seine Beobachtungen weiter zu geben.
|
|
Weiterlesen...
|
19449- Azubis werden sich freu' n, Sie kompetent zu betreu' n... 
Während der Ausbildungszeit gab es seitens der Azubis immer wieder den Wunsch, mit einem Projekt die Ausbildung praxisnäher zu gestalten, die Selbständigkeit und die Eigeninitiative zu fördern und auszubauen und nach Möglichkeit auch noch Kundenkontakt zu bekommen. So schlugen die Azubis für ein solches Projekt die zentrale Anlaufstelle für Kunden, den Bereich Servicetelefon vor. Das Ziel war nicht nur, die Arbeitsabläufe kennen zu lernen, und nach Möglichkeit zu optimieren, sondern insbesondere den Bekanntheitsgrad und das Image dieses Bereiches zu verbessern. Das Azubi-Team organisierte Projektsitzungen in denen Strukturen und Verantwortlichkeiten festgelegt wurden. Sie wählten Teamleiter und Stellvertreter, übernahmen Kontroll-, Überwachungs- und Organisationsfunktionen und stellten sogar ein eigenes Marketing- und Presseteam auf die Beine, das sich Gedanken über das Ziel „Erhöhung des Bekanntheitsgrades" machen sollte.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Vitrinenwechsel leicht gemacht Die KVB hat in ihrem Streckennetz ca. 800 Bus- und Straßenbahnhaltestellen
Damit sich die Kunden über ihre Fahrverbindungen, Tarife und Aktuelle Änderungen informieren können, sind an fast allen Bahn- und Bushaltestellen großflächige Haltestellenvitrinen angebracht. Im gesamten Streckennetz der KVB Ag befinden sich ca. 2.300 Haltestellenvitrinen. Die Informationen für diese Vitrinen wurden in unterschiedlichen Papierformaten oder digital zur Verfügung gestellt, mussten erst einmal ausgedruckt und sortiert werden, bevor sie auf große Platten aufgeklebt werden konnten. Diese Platten (Maße bis zu 1,20 x 1,16 m) wurden aufwändig verladen und dann in die Vitrinen gehängt. Für den ganzen Produktionsaufwand (Sortieren, Ausdrucken, Kleben mit witterungsbeständigem Spezialkleber), waren 8 Mitarbeiter beschäftigt. Für das Austauschen und Entsorgen alter Platten bei Fahrplanwechsel bis zu 26 Mitarbeiter.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Azubis pimpen den Bus
Ein ausgemusterter Bus wurde entkernt und umgebaut, also in neudeutsch: gepimpt!
Die Idee zum Projekt kam vom 1. Ausbildungsjahr in der Einführungswoche ihrer Ausbildung, Ziel war es, die Ausbildung bei der üstra lebendiger und attraktiver zu gestalten. So stellten sich die Azubis die Frage: „ Wie würde wohl ein Bus aussehen, wenn wir ihn in die Hände bekämen...?" Sie erstellten eine entsprechende Zeichnung und überlegten, ob solch ein Bus evtl. im Rahmen ihrer Ausbildung als Modell gebaut werden könnte. Weiterentwickelt wurde die Idee dann von allen Azubis, auch den kaufmännischen und den Ausbildern. Erste Sondierungsgespräche mit Ausbildern, Personalchef und Direktoren stießen auf ein positives Echo. Am Nikolaustag kam die ersehnte Zusage vom Arbeitsdirektor: „Ja, ihr bekommt einen Bus zum Umbauen!"
|
|
Weiterlesen...
|
|
Dortmunder Azubis hüten Ihre Tüten
Jeder kennt das Problem an Weihnachten:
ÖPNV Nutzer haben keinen Kofferraum zur Zwischenlagerung der Einkäufe.
Die DSW 21 bot daher in der Vergangenheit Containerlösungen mit fußläufiger Anbindung in direkter Nachbarschaft zum Weihnachtsmarkt an. Die Organisation wurde vom Fachbereich Kommunikation (BMK) vorgenommen. Bis zum Jahr 2006.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Bremer Azubis verbessern Arbeitsschutz Gesundheit wird bei der Bremer Straßenbahn AG groß geschrieben
So laufen z.B. regelmäßig Aktionen zur Erhaltung der Mitarbeitergesundheit, Vorsorgemaßnahmen werden angeboten, es gibt Sportangebote usw. Naturgemäß ist auch der Arbeitsschutz Bestandteil des Gesundheitsschutzes. Zum Jahresbeginn wurden in allen Centern die Unfallzahlen des letzten Jahres diskutiert.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Der Feldzug der Kreuzgitter
Graffitischutz an Kiosken in Berlin
Zum Kerngeschäft der URBANIS GmbH, einer Beteiligung der BVG, gehört die Betreuung von Kiosken, Läden und Verkaufseinrichtungen in den Berliner U-Bahnhöfen und im öffentlichen Straßenland. Diese Einrichtungen sind leider immer wieder beliebtes Ziel von Sprayern, Scratchern, Schmierern etc. Die Beseitigung dieser Vandalismusschäden kostet nicht nur viel Arbeitszeit und Geld, sondern ärgert auch die Kunden und Mieter der Verkaufseinrichtungen und mindert die Aufenthaltsqualität der Haltestellen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|