Sie befinden sich hier:
Archiv-Menü
prima-Kontaktbüro
Angelo Caragiuli
c/o Bremer Straßenbahn AG
Flughafendamm 12
28199 Bremen
Tel: 0421 5596 212
Fax: 0421 5596 8212
Email: prima@bsag.de
nächster Wettbewerb
Anmeldung
| Rheinbahn Sieger 2007! |
|
Das Ziel bestand darin, den Zustand dieser Haltestellen zu überprüfen und Mängel schnellstmöglich zu beseitigen. Hierzu wurde ein Soll-Katalog für Haltestellen entwickelt. Ein Test mit Kunden ergab, dass die ausgewählten Haltestel len eine sehr schlechte Bewertung bekamen. Aber wie Abhilfe schaffen? Am besten schnell! Deshalb übernahm das Azubi-Team in einer Testphase Patenschaften für die betroffenen Haltestellen. Anhand einer entworfenen Schnellcheckliste überprüften sie regelmäßig den Zustand und meldeten Mängel sofort dem zuständigen Bereich, damit schnell Abhilfe geschaffen werden kann. Das Ergebnis: Im Verlaufe eines halben Jahres verbesserten sich die „Problemhaltestellen" in der Bewertung durch die Kunden um mehr als eine Note. Die Beschwerden gingen deutlich zurück.Ein beeindruckendes Ergebnis, das auf das gute Zusammenwirken der „Haltestellenpaten" mit den zuständigen Stellen der Rheinbahn zurückzuführen ist. Die Projektgruppe beabsichtigt, jetzt Kunden und Anwohner als „Haltestellenpaten" zu gewinnen, um das Projekt langfristig zu etablieren.
|
Teilnehmende Verkehrsunternehmen und Partner:































len eine sehr schlechte Bewertung bekamen. Aber wie Abhilfe schaffen? Am besten schnell! Deshalb übernahm das Azubi-Team in einer Testphase Patenschaften für die betroffenen Haltestellen. Anhand einer entworfenen Schnellcheckliste überprüften sie regelmäßig den Zustand und meldeten Mängel sofort dem zuständigen Bereich, damit schnell Abhilfe geschaffen werden kann. Das Ergebnis: Im Verlaufe eines halben Jahres verbesserten sich die „Problemhaltestellen" in der Bewertung durch die Kunden um mehr als eine Note. Die Beschwerden gingen deutlich zurück.Ein beeindruckendes Ergebnis, das auf das gute Zusammenwirken der „Haltestellenpaten" mit den zuständigen Stellen der Rheinbahn zurückzuführen ist. Die Projektgruppe beabsichtigt, jetzt Kunden und Anwohner als „Haltestellenpaten" zu gewinnen, um das Projekt langfristig zu etablieren.