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Anlage zur Enteisung des Fahrdrahtes
- bundesweit patentiert!
In den Wintermonaten, insbesondere in den frühen Morgenstunden, ist das Vereisen von Fahrleitungen ein immer wiederkehrendes Problem für den elektrischen Schienenverkehr. Die Eisbildung an den Oberleitungen verhindert eine ungehinderte Stromaufnahme des Fahrzeugs, es kommt zu Kontaktproblemen zwischen Stromabnehmer und Oberleitung.
Die vereisten Fahrdrähte verursachen Schäden an der Fahrzeugelektronik oder an den Oberleitungen, Betriebsstörungen oder schlimmstenfalls Fahrtenausfälle sind die Folge, die daraus entstehenden finanziellen Kosten sind für die BSAG erheblich. Wird dann noch berücksichtigt, dass der Individualverkehr durch Schneefall, Eisregen etc. schnell zusammenbricht, wird ein zuverlässiges ÖPNV-Angebot in der Stadt noch notwendiger.
Ausschlaggebend für das Projekt „Fahrdrahtenteisungsanlage“ war der 24. Dezember 2002.
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„Mehrwert - Lernen in fremden Lebens-welten" SSB-Azubi wagen Sprung in „kaltes Wasser"
„Sozialkompetenz" ist eine Fähigkeit, die mehr und mehr im Berufsalltag nachgefragt wird und entsprechend erlernt werden muss. Dieses „Soziale Lernen" beinhaltet beispielsweise die Auseinandersetzung mit (andersartigen) Einstellungen, Haltungen oder Wertorientierun-gen, die Entwicklung von Fähigkeiten wie Empathie oder Konfliktregelung, aber auch die Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen, Stärken und Schwächen. Wie kann dieser Lern-prozess direkter geschehen, als durch das „Eintauchen in fremde Lebenswelten"?
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Anti-Schlitzer-Foundation
Die Anti-Schlitzer-Foundation ist ein Auszubildendenprojekt.
Ziel ist die Eindämmung des ausufernden Vandalismus insbesondere in Bussen und Bahnen, die BVG musste im Jahre 2005 Vandalismusschäden in Höhe von über 5 Millionen Euro verzeichnen.
Es wurde überlegt, wie die vor allem jugendliche "Zielgruppe" am besten angesprochen werden konnte.Ein Videospot -von Jugendlichen für Jugendliche- wurde entwickelt und läuft nun im Fahrgastfernsehen auf den Berliner U-Bahnen. Aussage des Films: Was wäre, wenn der Spieß einfach mal umgedreht wird?Dazu sehen wir, wie der jugendliche Täter sein Kinderzimmer verlässt, um auf nächtliche (Vandalen-)Streifzüge zu gehen.
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Senioren im ÖPNV
Gruppenleiter der üstra AG entwickeln ein altersgerechtes Kundenkonzept
Der demografische Wandel verändert die Anforderungen an die Verkehrsbetriebe. Seit 1996 beschäftigt die üstra daher u.a. eine Key-Account-Managerin für die Zielgruppen „Mobilitäts-eingeschränkte, Frauen und Senioren". Nachdem in Gruppentagen immer wieder Probleme mit dem Verhalten älterer Fahrgäste angesprochen wurden, kamen die Teamleiter zum Ent-schluss, sich um diese Personengruppe intensiver zu kümmern. Die Idee der Teamleiter: Die Menschen dort abholen, wo sich ihr Lebensmittelpunkt befindet. In Absprache mit der „Key-Account-Managerin" nahmen sie Kontakt zu Senioreneinrichtun-gen auf, besuchten diese vor Ort und und entwickelten ein abwechslungsreiches und seni-orengerechtes Programm:
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Beschwerdeerfassungssystem BM 04
Anregungen in Excel erfasst und diese dann auf dem Papierweg weitergeleitet
Bei der Erfassung und bei der späteren Auswertung, kam es immer wieder zu Problemen. Auf dem Postweg durch die Abteilungen, waren oft Wege der Schriftstücke nicht mehr nachvollziehbar. Die Postwege waren sehr zeitaufwändig, einige Beschwerden gingen sogar verloren. Schließlich ist eine Beschwerde für die für eine Stellungnahme betroffene Abteilung, ja auch nicht das Angenehmste. Die auf dem Markt bestehende Software gefiel unserem Team Kundendialog nicht, bzw. war spätestens im Support sehr teuer.
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Als Team die Zukunft gestalten
Konsolidierungs- und Wachstumsstrategien in dem Zielsystem „Ziele“ konkretisieren.
Der Strategieprozess wurde auf der Managementebene kommuniziert. Bei den Mitarbeitern sind Inhalte oft nur in „Flurgesprächen“ angekommen. Unser Ansatz: Eine direkte, umfangreiche Information steigert die Zufriedenheit und das Zusammengehörigkeitsgefühl. So ist die Idee gewachsen, die Mitarbeiter der KVB über das neue Strategiekonzept „Profil Zukunft“ in einer Informationsveranstaltung direkt zu informieren. Hier berichteten Vertreter aller Hierarchieebenen gemeinsam aus ihrer jeweiligen Perspektive über die Auswirkungen des neuen Strategiekonzeptes auf ihre jeweilige Rolle und Funktion im Unternehmen berichten. Wichtig war es bei dieser Zusammenarbeit, dass je nach Bedarf Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen mit verschiedenen Qualifikationen und Positionen zusammengearbeitet haben. Diese Zusammenarbeit war für viele Mitarbeiter eine neue Erfahrung und Herausforderung, von der alle profitiert haben.
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Initiative zur Optimierung der mobilen Kommunikation
In Leipzig wird sehr viel gebaut
Deshalb entwickelten Mitte der neunziger Jahre die Bereiche Marketing und Kundenbetreuung – unterstützt und gefördert durch das europäische MOST-Programm – das Grundgerüst einer Informationsstrategie, die sich zunächst nur auf Baustellen konzentrierte. Seit Ende 2004 ist jedoch abzusehen, dass der Bauboom nachlassen und diese spezielle Form der Information nicht mehr vordergründig notwendig sein wird. Diese Entwicklung wurde von den Mitarbeitern der Kundenbetreuung erkannt und sie begannen Antworten auf folgende Fragen zu suchen:
Welche Erfahrungen der Baustellen-Kampagne können wir auch im Informations-Alltag anwenden?
Wie können wir die vorhandene Ausrüstung weiter nutzen?
Welche Informationsbedürfnisse werden die Kunden in Zukunft haben?
Welcher generelle Kommunikationsbedarf besteht und welche Instrumente sollen genutzt werden?
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Kleine Hilfen mit großer Wirkung bei der Umsetzung des kontrollierten Einstiegs im Duisburger Busverkehr. Der länger zurückliegende Auslöser für dieses Projekt war die Einführung des kontrollierten Einstiegs beim Bus.
Bei der konsequenten Fahrausweisprüfung durch das Fahrpersonal und bei der immer größer werdenden Flut von Fahrausweisen wurden im Laufe der Zeit große Defizite bei der Kontrollfunktion durch das Fahrpersonal festgestellt. Auch Mitarbeiter aus der Kontrolle zeigten sich einigen Ticketarten gegenüber ratlos. Beschwerden von Kunden häuften sich, da korrekte Fahrausweise nicht anerkannt wurden. Der Sinn des kontrollierten Einstiegs wurde dadurch in Frage gestellt, dass die Fahrer manchmal nur die Leute durchwinkten, ohne die Fahrausweise richtig prüfen zu können, da sie sie nicht kannten. Der Frust beim Fahrpersonal häufte sich.
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Neue Besen kehren gut
Kurz vor Mitternacht auf Frankfurt´s Straßen… Es regnet und ist kalt…
Vier Mitarbeiter bereiten sich auf den nächtlichen Einsatz vor… Schienenrillenreinigung. Diese Arbeit gehört nicht zu den beliebtesten. Mit einem Kratzeisen müssen die Leute ein festgefahrenes Gemisch aus Weichenschmiere, Bremssand, Fahrbahnschmutz u.a. aus den Gleisen herauslösen. Dies ist unwahrscheinlich zeitaufwändig, anstrengend und ermüdend und nicht ungefährlich. So manchem „Beinahezusammenstoß“ mit unachtsamen Autofahrern konnte man in der Vergangenheit gerade noch entgehen.Sicher, es gibt bereits Reinigungsfahrzeuge im Fuhrpark, aber die sind nicht so effizient und auch sehr störanfällig. Deshalb wird diese Arbeit auch immer noch am gründlichsten durch den Mensch erledigt. Dieser Umstand war für zwei Mitarbeiter des Fachbereiches Bahnbau schon seit langem ein Dorn im Auge.
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Strab-Teamleiter von DSW21 machen Schule: Kooperation mit Schulen stoppt jugendlichen Leichtsinn
Im Herbst des Schuljahres 2003/2004 erhielten die Teamleiter "Strab-Betrieb" von Fahrerinnen und Fahrern verstärkt Meldungen und Hinweise in Teamgesprächen, dass es auf der rein oberirdi-schen Ost-West-Strecke während des Schulverkehrs zu gefährlichen Situationen durch Schulkin-der kommt. So öffneten etwa beim Einfahren in einige Haltestellen Schüler die Türen und spran-gen vorzeitig, noch während der Fahrt bei 20 - 30 km/h aus der Straßenbahn. Durch systematische Überprüfungen durch die Teamleiter konnten die Personalien einiger Bahn-springer sowie die Schule und die Klasse festgestellt werden. Auffällig war, dass es sich aus-schließlich um Schüler der 5. bis 7. Klassen (Sekundarstufe I) handelte und vier Schulen beson-ders betroffen waren.
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Einführung eines KANBAN Systems
Beschäftigte gewährleisten verbrauchsnahe Materialbereitstellung
Viele Werkstattbeschäftigte kennen das: Wer Material braucht, hat erst einmal Papiere auszufüllen, Genehmigungen oder gar Unterschriften einzuholen. Der Verfahrensweg ist oft lang, was besonders ärgerlich ist, wenn es gerade mal eilt: Dann würde man sich wünschen, das Material solle einfach da sein. Wie dieser Wunsch - ganz ohne Fee - in Erfüllung gehen kann, zeigte das Münchner Team anläss-lich der Prima-Konferenz in seinem modernen Märchen: Es realisierte die Philosophie, dass das Material für die Erledigung der Arbeitsprozesse da ist und nicht um eigene administrative Prozesse zu erzeugen Statt Kontrolle setzt die MVG auf Eigenverantwortung - insbesondere bei allgemeinem Verbrauchsmaterial mit einem Wert unter 5 € .
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Fahrlehrer erhöhen Effektivität ihrer Ausbildung
Neue Wege in der Fahrschule der BOGESTRA
Vor großen Herausforderungen stand die Fahrschule der BOGESTRA: Aufgrund wirtschaftlicher Zwänge musste die grundsätzliche Struktur der Ausbildung von Kom-Fahrern neu überdacht und effektiver gestaltet werden. Insbesondere der bisherige Ablauf der Ausbildung zu festen Zeiten und mit einer Gruppe von Fahrschülern die gemeinsam eingestellt und gemeinsam zur Prüfung gebracht wurden, stand zur Disposition. Denn die damit verbundenen starren Arbeitszeiten führten zu unproduktiven Zeiten der Fahrlehrer und der Fahrschüler. Wichtige Änderung aus Sicht der Fahrschüler besteht darin, dass sie künftig während der Ausbildung nicht im Unternehmen beschäftigt sind, sondern zunächst einen Ausbildungsvertrag erhalten, wie er auch in einer privaten Fahrschule abgeschlossen werden muss.
Die betroffenen Fahrlehrer ergriffen die Chance, die sich durch die vorhandene Teamstrukturen bei der BOGESTRA AG ergab: Sie erarbeiten in vielen gemeinsamen Sitzungen eigenständig eine Lösung, um die Ausbildung effizient und ohne Qualitätseinbußen durchzuführen. Dabei mussten viele Punkte berücksichtigt werden, wie beispielsweise die Ausbildungsplanung, die Ausbildungsstruktur, Anforderungen an Fahrlehrer und -schüler und vieles mehr.
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Ein „Praxis-Guide" hilft Busfahrern bei Störungsbeseitigung Auch dieses Jahr war der Vorjahressieger des französischen Partnerwettbewerbes ADEFIPE auf der Prima-Konferenz vertreten!
Das Team der TEC Brabant Wallon, eine Tochter des öffentlichen regionalen Nahverkehrsunternehmen der belgischen Region Wallonie. Das TEC- Team präsentierte ein Kooperationsprojekt zwischen Fahrern und Werk-stätten: Wie kriegen wir Fahrzeugstörungen am schnellsten beseitigt? Die stete Erneuerung der Fuhrparks und Weiterentwicklung der Fahrzeugtechnologie führen dazu, dass sich Mechaniker und Fahrpersonal permanent weiterbilden müssen. Der Aufwand steigt bei der TEC dadurch, dass insgesamt 8 verschiedene Bustypen zum Einsatz kommen. Trotz guten Willens hat dies in der Vergangenheit bei Fahrdienstkollegen dazu geführt, dass sie sich bei der Beseitigung von Störungen auf Strecke überfordert fühlten und es häufiger störungsbedingte Verspätungen oder gar Fahrtenausfälle gab.
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