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prima-Kontaktbüro

Angelo Caragiuli

c/o Bremer Straßenbahn AG

Flughafendamm 12

28199 Bremen

 

Tel: 0421 5596 212

Fax: 0421 5596 8212

Email: prima@bsag.de

nächster Wettbewerb

09.-12. Mai 2012
in Hohenroda!!
 

Anmeldung

LVB Leipzig - Sieger 2005!

ehrung leipzig 006_bildgre ndernLVB-Beitrag "MACS - ein Projekt mit Zukunft" belegt ersten Platz beim diesjährigen PRIMA-Wettbewerb

 

Es begann mit einer spontanen Idee in der Frühstückspause und wuchs zu einem Projekt, bei dem gewerbliche und kaufmännische Auszubildende gemeinsam Ideen und Vorstellungen entwickelten und verwirklichten, eigenständig Problemstellungen bewältigten sowie einen praxisnahen Bezug zu den Abläufen und Strukturen des Unternehmens schufen.
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DVG Duisburg
Ein Maskottchen versprüht Charmeduisburg 006_bildgre ndern

DVG-Team sorgt auch bei prima-Konferenz für gute Stimmung

Sie sind fast überall zu sehen: Beim Fußball, Eishockey, sogar bei der Feuerwehr: Maskottchen! Was lag da für bekennende Eishockey-Fans und DVG-Mitarbeiter näher, als diese Idee auch ihrem Unternehmen zu unterbreiten. Denn mit einem Maskottchen kann die Botschaft des Unternehmens auf mehreren Ebenen zu den Zielgruppen gebracht werden und insbesondere eine emotionale Bindung zum Unternehmen aufgebaut werden. So einfach die Idee zunächst war, so schwierig gestaltete sich die konkrete Wahl. Viele Vorschläge wurden eingereicht, vieles verworfen. Schließlich überzeugte ein Mitarbeiter-Vorschlag: Ein Känguru!

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BVG Berlin
berlin 006_bildgre ndernMit Eigeninitiative zum Simulator

BVG-Team verbessert ihre Ausbildungsmöglichkeiten für U-Bahnfahrer

 

Gute Ausbildung, gerade auch für stressigere Situation, wird im Fahrdienst immer wichtiger. So setzte sich auch die Betriebsschule der BVG das Ziel, ihre Ausbildung zu überarbeiten: Mehr Übungsmöglichkeiten für Verhaltensschulungen sollten geschaffen werden. Aber wie?
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BSAG Bremen

bremen 002_bildgre ndernNachtwanderer in Bremen
Engagierte Bürger und Verkehrsunternehmen kooperieren für mehr Sicherheit


Das Thema: „Sicherheitsgefühl im Öffentlichen Raum" wird immer wichtiger. Dabei geht es auch um die subjektiv gefühlte Sicherheit. Im Blickpunkt oft: Probleme mit einerseits besonders schutzbedürftigen, oft aber auch besonders gewalttätigen jugendlichen Fahrgästen. Oft nachts, auf Linien des Freizeitverkehrs.Dieses Problem beschäftigte eine Gruppe von BSAG-Mitarbeitern. Was kann getan werden, um die Situation zu verbessern? Es entstand die Bewegung „Nachtwanderer", das sich an einem schwedischen Modell orientiert. „Nachtwanderer" sind Erwachsene, überwiegend Eltern, die sich ehrenamtlich in den Nächten des Wochenendes auf den Wegen von Jugendlichen bewegen.

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KVB Köln
Der Kunde als Qualitätstester

kln 011_bildgre ndernDienstleistungsqualität wird bei der KVB bewertbar gemacht

 

Die Fahrerinnen und Fahrer sind die Visitenkarten des Unternehmens, aber leider auch gleichzeitig die „Blitzableiter" für alle Störungen im Fahrbetrieb, die sich negativ auf die Betriebsqualität für den Kunden auswirken. Derartige Hinweise werden vom Fahrpersonal an den Betrieb weitergeleitet, analysiert und entsprechende Lösungen danach erarbeitet. Die Kunden nehmen dabei leider diese Störungen stärker wahr als die Betriebszustände ohne Beeinträchtigungen. Vom 14.07.03 bis zum 31.05.04 erprobte die Kölner Verkehrs-Betriebe AG den Einsatz von ehrenamtlichen Qualitätstestern (QT) auf den beiden Buslinien 136 und 146.
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BOGESTRA Bochum Gelsenkirchen
bochum 001_bildgre ndernQualitätsoffensive in Bochum

Bei der BOGESTRA unterstützen die Angestellten den Fahrbetrieb

 

In Gesprächen mit Führungskräften aber insbesondere im regelmäßigen Austausch mit dem Vorstand ( „Dialog Ungefiltert") hatten Mitarbeiter angeregt, dass Führungskräfte und Angestellte auch einmal Fahrausweise prüfen oder Kundenservice verrichten sollen, um diese Wichtigkeit dieser Tätigkeit kennen zulernen und wertschätzen zu können. Eine Projektgruppe, bestehend aus Beschäftigten der Werkstatt und des Fahrdienstes sowie der Verwaltung nahmen diese Anregung auf und entwickelten ein Konzept, das unter dem Namen „Die Qualitätsoffensive" umgesetzt wurde: Alle rund 500 Angestellten unterstützen drei Tage pro Jahr den Kundenservice, die Fahrausweisprüfung, oder die KollegInnen im Fahrdienst.
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VAG Nürnberg

Ran an die Kleinsten!nrnberg 002_bildgre ndern

Das Kindergartenprojekt der VAG Nürnberg

 

Die VAG trug zur diesjährigen Jahreskonferenz das „Kindergartenprojekt" bei. Die Innovation des VAG-Kindergartenprojektes besteht darin, unsere Kunden von morgen nicht nur von der A nach B zu fahren, sondern durch eigenes Erleben - gekoppelt mit pädagogischen und didaktischen Elementen - die Kinder auch zukünftig an uns zu binden. Ziel des Projektes für Kindergärten ist es, die Vorschulkinder kindgerecht und erlebnisorientiert an und in die Welt des Nahverkehrs heranzuführen. Es werden positive Werte des Nahverkehrs spielerisch unter Nutzung kindlicher Neugier vermittelt.

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ÜSTRA Hannover
hannover 002_bildgre ndern„ Sicher & Fair"
üstra Hannover geht neue Wege in der Jugendarbeit
Was tun, wenn die Bahnsteige überfüllt sind mit Schülern, die Schulschluss feiern? Die Kunden reagieren genervt, die Schüler übermütig, die Fahrer gestresst und besorgt.Eine Station in Hannovers Stadtbahnsystem ist besonders betroffen, weil hier mehrere Schulen gleichzeitig Schulschluss haben. Dann spitzt sich die Lage zu und es wird brenzlig für alle. Das Prima-Projekt des üstra Teams dockt hier an, um die Situation für alle Beteiligten zu verbessern. Dazu war nicht viel Überzeugungsarbeit im Kollegenkreis nötig, denn der Leidensdruck war hoch.
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Dortmunder Stadtwerke

"Geht doch! Kurze Wege - schneller Service"dortmund 001_bildgre ndern
Mitarbeiter der DORTMUNDER STADTWERKE AG gestalten Kundencenter für die Werkstatt 

 

 
Über eine selbstgebaute Brücke erreichen die Kunden der KFZ-Werkstatt der DORTMUNDER STADTWERKE AG seit dem letzten Jahr ein 90 m² großes Kundencenter, das nicht nur schnellen und reibungslosen Service ermöglicht, sondern auch ein Aushängeschild für die handwerklichen Talente der Mitarbeiter ist. Auch das PRIMA-Publikum in Hohenroda stöhnte hörbar auf, als der Kunde zum dritten Mal den langen Weg durch die Werkstatthalle antreten musste, um an seine "3 Liter Öl" zu kommen. Mit der Videokamera zeigte das Team der DSW auf, welche Wege die Kunden bis Anfang 2004 zurücklegen mussten. Disposition, Kundendienst und Materialausgabe lagen weit auseinander, die Arbeitsabläufe waren aufgrund der räumlichen Gegebenheiten nicht optimal aufeinander abgestimmt. Und das, wo rund 2000 Fahrzeuge aller Art jährlich von der KFZ-Werkstatt betreut werden, darunter viele von externen Kunden aus Tochter- oder Beteiligungsgesellschaften. Ein Zustand, der auf Dauer nicht zumutbar war, das sahen auch die Kollegen in der Werkstatt so.
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SSB Stuttgart

stuttgart 002_bildgre ndernNeOBuS

eine Initiative von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SSB

 

Neu Organisation des Busnetzes der Stuttgarter Straßenbahnen: dies steht für das auf die Ini-tiative der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fahrdienstes Bus eingeführte Projekt NeO-BuS. Hier arbeiten Fahrerinnen und Fahrer und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Ver-waltung zusammen, um im Busverkehr Verbesserungen für die Fahrgäste und den Fahrdienst einerseits und Einsparungen andererseits zu erreichen. Denn es ist der Fahrdienst, der durch den täglichen Einsatz auf den Fahrzeugen und den Umgang mit Fahrgästen direkt auf Proble-me oder Unstimmigkeiten zum Beispiel beim Fahrplan aufmerksam gemacht werden. Das Projekt startet 2002. Im Projekt-Team sind außer den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bus-Fahrdienst und den unterschiedlichen Verwaltungsbereichen auch der Betriebs-rat und die Fahrerbetreuung FAHRBE vertreten. So ist im Projekt ein breites Wissen und gro-ßes Erfahrungsspektrum vorhanden. Die Projektsitzungen finden regelmäßig alle 14 Tage statt. Wichtig ist den Projektmitgliedern von Anfang an, dass jede Meinung zählt und gleich wichtig ist. Niemand muss sich mit seiner Ansicht "verstecken" oder zurückhalten.
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MVV Mannheim

mannheim 007_bildgre ndernMehr Tinte fürs Geld! 

Kleine Idee mit großer Wirkung

 

MVV Mitarbeiter haben angeregt bei den PC-Druckern im Unternehmen von teuren Original-Tintenpatronen auf deutlich preiswertere No-Name-Produkte umzusteigen.  Auf diese Idee ist schon so manchen Computer-Freak gekommen. MVV Verkehr und Energie AG sparen dadurch pro Jahr niedrig gerechnet 33.000 Euro. Die Druckerhersteller verdienen seit Jahren mehr an den Tintenpatronen, als an den Geräten selbst. Durch Ersatzprodukte von Drittanbietern können die Kosten ohne Qualitätsverlust halbiert werden.

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VGF Frankfurt

frankfurt 005_bildgre ndernJung" coacht „Alt"

Eine andere Art des Lernens bei der VGF

 

Der Normalfall sieht vor, dass junge Mitarbeiter oder Azubis von den „alten Hasen" angelernt und ausgebildet werden. Die VGF drehte dieses Prinzip einmal um... und, entgegen aller vorher geäußerten Bedenken, funktionierte es. Ältere Mitarbeiter, besonders fahrdienstuntauglich Gewordene, haben oft, ebenso wie junge Kollegen, das Problem, sich nicht richtig in neue Aufgaben einarbeiten zu können, da ihnen für die neue Aufgabe die nötigen Kenntnisse und Grundlagen fehlen. Gerade diese Kollegen sind z. B. mit dem PC oftmals überfordert und wollen aus Angst vor einer Blamage keine „richtigen" EDV-Schulungen besuchen.

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Rheinbahn Düsseldorf

Mit dem „Hotel KombiTicket" dsseldorf 003_bildgre ndern....

.... zum PRIMA-Wettbewerb 2005

 

Die Rheinische Bahngesellschaft AG ging beim diesjährigen PRIMA-Wettbewerb mit dem "Hotel KombiTicket" an den Start. Die Idee zum Hotel kam einem Kollegen während eines Musicalbesuches in Hamburg, wo er von seinem Hotel ein kostenloses ÖPNV Ticket zur Fahrt zum Musical zur Verfügung gestellt bekam. Das Prinzip ist ganz einfach: Der Hotelgast erhält vom Hotel seinen Zimmerausweis mit einem entsprechenden Vermerk. Damit kann er dann vom Tag der Ankunft bis zur Abreise alle Busse und Bahnen im ganzen Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) nutzen. Die Hotels zahlen pro Übernachtungsgast einen pauschalen Betrag, der bei Vertragsabschluss jeweils in Abhängigkeit von der Hotelgröße ausgehandelt wird. Die Abrechnung erfolgt einmal pro Quartal auf Basis der Belegungsstatistik und kann ggf. durch Einsicht der Betriebsunterlagen geprüft werden.
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