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prima-Kontaktbüro

Angelo Caragiuli

c/o Bremer Straßenbahn AG

Flughafendamm 12

28199 Bremen

 

Tel: 0421 5596 212

Fax: 0421 5596 8212

Email: prima@bsag.de

nächster Wettbewerb

09.-12. Mai 2012
in Hohenroda!!
 

Anmeldung

BSAG Bremen Sieger 2002!

team bremen mit resch_bildgre ndernBremer zum Anfassen
Ein sozialer Brennpunkt wird entzerrt.

 

Die Siegermannschaft des Prima-Wettbewerbes beschäftigte sich mit einem der brennendsten Probleme: „Jugend, Vandalismus und ÖPNV". Der Wendeschleifenbereich an einer Endhaltestelle in Bremens Viertel „In der Vahr" wurde zum sozialen Brennpunkt durch Jugendliche, die an den Haltestellenbereichen als Treffpunkt nutzen. Die Endhaltestelle wurde als Aufenthaltsort von den Jugendlichen genutzt. Es musste dringend etwas geschehen, denn Pöbeleien und Beleidigungen standen auf der Tagesordnung und Fahrgäste und die Mitarbeiterinnen im Fahrdienst hatten bereits Angst, die Haltestelle aufzusuchen bzw. anzufahren.  Gemeinsam, d.h. mit allen Beteiligten sowie dem Beirat Vahr und dem Revierleiter der Polizei im Stadtteil, musste eine Lösung gefunden werden! Die Projektgruppe, bestehend aus Beschäftigten im Fahrdienst sowie der BSAG-Sozialarbeiterin, legte der PRIMA-Jury ein gelungenes Konzept vor, in dem durch Mitarbeiterbeteiligung die Grundlage für eine Begegnung und den Austausch aller Konfliktparteien gelegt wurde. Bereits im Frühjahr 1996 bildete sich das „Multikulturelle Jugendobjekt der BSAG im Bremer Osten", ein buntes Team aus Fahrerinnen und Fahrern. 
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VGF Frankfurt

Beratung zu Hausefrankfurt_bildgre ndern
Verkehrsgesellschaft Frankfurt schickt Mobilitätsberater in über 130 Haushalte

 

Mit welchen Mitteln kann die (Frankfurter) Bevölkerung zu einer stärkeren Nutzung des ÖPNV motiviert werden? Mit dieser wichtigen Frage beschäftigen sich die MitarbeiterInnen der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGH) in einem Forschungsprojekt als Kooperationspartner und stellten es im PRIMA-Wettbewerb unter dem klangvollen Titel „COLUMBUS - neue Wege entdecken" vor. COLUMBUS steht für Carsharing Oder Laufen, U-Bahn, TramM, Bike, BUs & S-Bahn. In Gesprächsrunden zwischen Mitarbeitern der Frankfurter Verkehrsgesellschaft (Marktforschung, strategisches Marketing und Tarif) und Wissenschaftlern, u.a. vom Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen, wurden zunächst grundsätzlich Überlegungen zum Thema „Fahrverhalten" angestellt. Welche Rolle spielt „Gewohnheit" bei der Entscheidung für ein Verkehrsmittel? Stellt die Informationsbeschaffung für die Nutzung von Bussen und Bahnen eine Barriere dar und wie hoch ist sie? Die Kooperation von Wissenschaft und Praxis formulierte das Ziel, aktiv den Kontakt zum potentiellen Kunden zu suchen und seine Mobilitätsbedürfnisse zu analysieren. Fünf Mitarbeiter der Frankfurter Verkehrsgesellschaft wurden im Rahmen dieses Projektes zu sogenannten Mobilitätsberater/innen ausgebildet, die in einer breit angelegten Aktion 225 Personen aus etwa 130 Haushalten in zeitlichen Abständen befragten.
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VAG Nürnberg

Fahrer in Nürnberg auf dem neuesten Stand
Steigung der Kundenzufriedenheit

 

Bei der Außendarstellung eines Verkehrsbetriebes kann die Rolle des Fahrpersonals nicht hoch genug eingeschätzt werden! Diese Wahrheit nahmen sich auch MitarbeiterInnen der Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg (VAG) zur Grundlage ihrer Projektidee, die eine Erhöhung der Kundenzufriedenheit in den Bussen und Bahnen zum Ziel hatte. Auch bei der Verkehrsgesellschaft Nürnberg gründete also die Projektidee auf einer Steigerung der Kundenzufriedenheit.
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ÜSTRA Hannover

Busfahrer mit Profilteam hannover_bildgre ndern
Kunden gewinnen und halten

 

Ein großes Ziel, welches sich die üstra auf die Fahnen geschrieben hat, ist die Verbesserung des Kundenservice, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden. Die Fahrerinnen und Fahrer spielen bei dieser Aufgabe eine entscheidende Rolle: Sie hören aus erster Hand, was die KundInnen bewegt, freut oder ärgert und welche Anregungen sie unter Umständen haben. Die Projektgruppe der üstra hat sich diese Tatsache zu Nutzen gemacht und sch für ihre Buslinie einige Aktionen überlegt, um ihre Linie attraktiver zu gestalten und ihr ein eigenes Profil zu geben. Die Geschichte: FahrerInnen der Buslinie 121 wollten nicht mehr länger nur Fahren nach dem Motto „schönen Tag, schönen Weg", sondern mit den Kunden auf ihren Linien ins Gespräch kommen und einen näheren Kontakt herstellen. In einem Workshop, gemeinsam mit dem Projektleiter „Gruppenarbeit" und später mit Kollegen und Kolleginnen vom Marketing, wurden aus insgesamt 50 Vorschlägen fünf konkret ausgesucht, die umgesetzt wurden: Linienprofil sichtbar machen. Um interessante Einrichtungen direkt an der Buslinie sichtbar zu machen, wurde ein Deckentransparent produziert und im Fahrgastraum aufgehängt. Alles, um das Leben im eigenen Stadtteil angenehm zu gestalten, konnte entnommen werden: Freizeitstätten, Restaurants, Bistros, aber auch Büchereien und Ämter.
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SSB Stuttgart

stuttgart_bildgre ndernEinsatz von Lernsoftware
Stuttgarter verbessern die Aus- und Weiterbildung

 

Eine bessere Aus- und Weiterbildung im Fahr- und Betriebsdienst bei gleichzeitiger Kostensenkung - ist das überhaupt möglich? Die Stuttgarter Straßenbahn AG (SSB) hat dieses Zauberstück ganz ohne Tricks und doppelten Boden hinbekommen. Es ist vielleicht schwer zu erraten, dass dies nur möglich wurde durch den Einsatz eines Mediums, welches inzwischen in fast allen Arbeitsbereichen einen führenden Stellenwert erlangt hat: dem Computer. Mithilfe eines Computer-Lernprogramms soll fortan die Aus- und Weiterbildung im Fahr- und Betriebsdienst unterstützt werden.
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Rheinische Bahngesellschaft AG

Der Mitarbeiter ist König
Service-Point für das Personal der Rheinischen Bahngesellschaft AG

 

Eigentlich klingt der Begriff „Dienstleistungsgedanke" etwas abgedroschen. Wenn man ihn aber mit so schönen und treffenden Worten formuliert, wie die Projektgruppe der Rheinischen Bahngesellschaft es getan hat, füllt sich das Wort mit neuem Sinn: „Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter bei der Rheinischen Bahngesellschaft AG ist als wichtiger Kunde zu betrachten, auf dessen Wünsche, Sorgen und Bedürfnisse einzugehen ist.  "Dieser Gedanke war Grundlage der Projektidee, mit der die MitarbeiterInnen an den Start des prima-Wettbewerbes gingen. Der gesamte Bereich „Personal- und Sozialwesen" sollte kompetenter Ansprechpartner in allen personellen und sozialen Angelegenheiten im Unternehmen sein. Eine Zentrale Stelle als Anlaufpunkt sollte geschaffen werden, um MitarbeiterInnen bei der Suche nach einem kompetenten Ansprechpartner im Hause behilflich zu sein.
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MVV Mannheim

In Mannheim wird gechippt
Informationen rund um den ÖPNV über neue Chipkarte für Studenten

 

Bei dem Projekt der Mannheimer Verkehrsverein AG ging es ausnahmsweise nicht um Themen wie „Kundenorientierung" oder „Kommunikation", sondern mit einer technischen Innovation schufen die KollegInnen etwas bundesweit Neues: Einen multifunktionalen Studentenausweis in Form einer Chipkarte, welche die bisherige Papierform ersetzt. Dieses Projekt konnte nur in Zusammenarbeit mit vielen Beteiligten umgesetzt werden: der Universität Mannheim, dem Studentenwerk Mannheim, dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar, der GINIT Education AG sowie Siemens. Die multifunktionale Plastikkarte ist vielseitig verwendbar: als Studenten- und Bibliotheksausweis, zum Ausdruck von Bescheinigungen und Prüfungsergebnissen, für Adressänderungen und vieles mehr. Gleichzeitig kann diese Karte zukünftig auch als Semesterticket genutzt werden, indem Sie dieses auf die Chipkarte aufdrucken. Diese wird über Selbstbedienungsterminals an einer Hochschule ausgegeben, was bisher bei keinem Verkehrsunternehmen in Deutschland bisher umgesetzt wurde.
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MVG München

Drehgestellhalterung nach Vorbild des Ochsenbratens
Bei den Münchnern werden Trambahngestelle kinderleicht gewendet

 

Früher wurden die schweren Drehgestelle aus den Trambahnen zum Bearbeiten auf Böcke und Paletten gestellt und zu jedem neuen Arbeitsschritt musste das Tonnenmonstrum mit einem Kran oder Gabelstapler umgewuchtet werden. Diese Zeiten sind für die Kollegen der Stadtwerke GmbH vorbei. Gemeinsam mit den Meistern und einem erfahrenen, kurz vor dem Ruhestand befindlichen Mitarbeiter als Seniorberater entwickelte das Team ein komplett neues Gefährt für die Aufnahme von Drehgestellen. Sowie für den Flugzeugbau der Flügelschlag des Albatros zum Vorbild genommen wurde, lag dieser Idee das Prinzip des Spanferkelbratens zugrunde. Warum sollte eine beidseitig gelagerte Achse, die das Spanferkel über dem Feuer rotieren lässt, nicht auch für ein Drehgestell ihren Zweck erfüllen? Nicht nur für den organisatorischen Ablauf entstehen erhebliche Vorteile, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen machte die Planung einer neuen Aufspannvorrichtung viel Sinn! Die Liste weiterer Vorteile ist beeindruckend: Zeiteinsparung pro Drehgestell 4 Stunden, das sind beim derzeitigen Arbeitsaufkommen 320 Stunden, entspricht € 19.840,-!
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KVB Köln

Köln offensichtlich
Interne Kommunikation bei der Kölner Verkehrs-Betriebe AG

 

Die Mitarbeiter/innen der Kölner Verkehrs-Betriebe AG traten mit einem Projekt an den Start, welches auf zwei Grundweisheiten beruhte: 1. Die Menschen sind das größte Potenzial eines Unternehmens und 2. Kundenzufriedenheit ist im Hinblick auf den zukünftigen ÖPNV-Markt ein notwendiges Thema. Hieraus leitete die Projektgruppe den IKO-Arbeitskreis ab, was soviel heißt wie Interne Kommunikationsoffensive.  ServicemitarbeiterInnen, SachbearbeiterInnen, FahrerInnen, Verkehrsmeister, Schlosser und Elektriker aus dem Kernteam waren sich einig, das zunächst etwas zum aktuellsten Thema geplant werden müsste: Die Umbuchsituation des Unternehmens durch steigenden Wettbewerb. Ziel war es, MitarbeiterInnen über die Möglichkeiten, die sie auch, oder gerade aufgrund der bevorstehenden Veränderungen in alltäglichen Arbeitssituationen haben, zum Nachdenken anzuregen, um positiv zur Unternehmensentwicklung beizutragen. Na klar, am Vordringlichsten für die MitarbeiterInnen war Klarheit über die Entwicklung der Kölner Verkehrs-Betriebe und ihre persönliche Arbeitsplatzsituation. Dafür braucht es eine gute Informationspolitik.
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DVG Duisburg

Tai Chi und Aromatherapiedortmund_bildgre ndern
Breite Palette an Gesundheitsangeboten bei der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG

 

Hohe Fehlzeiten, eine steigende Rate an Beschwerden von KundInnen, hoher Suchtmittelkonsum der MitarbeiterInnen und eine Reihe weiterer ungünstiger Faktoren für die Gesundheitsentwicklung drängte im Jahre 1999 die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG zum konkreten Handeln: Durch die Initiative einer Mitarbeiterin des Unternehmens wurde daraufhin eine neue Stelle zur „Gesundheitsförderung" eingerichtet.  Regelmäßige Gesundheitsangebote wie Stressbewältigungs- und Entspannungskurse, Raucherentwöhnung, Ernährungsberatung, Rückengymnastik im Hause gehören ebenso dazu wie externe Angebote, z.B. Hautkrebsvorsorgeuntersuchung, Schlaganfall-Info-Mobil oder das Allergie-Info-Mobil. Die Projektleiterin rechnet vor, dass durch die Erschaffung einer internen Stelle für Gesundheitsprävention eine Einsparung von DM 259.140,- im bisherigen Projektzeitraum (1999-2001) gemacht werden konnte, weil die allermeisten Leistungen eben nicht teuer eingekauft werden mussten.
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Dortmunder Stadtwerke

duisburg_bildgre ndernBlick über den Tellerrand
Dortmunder Azubis gründen Juniorenfirma zur Verbesserung der Ausbildung

 

Die Projektidee zum Prima-Wettbewerb der Dortmunder Stadtwerke AG stammt aus dem Kreis der Auszubildenden. Die zunehmende Technisierung von kaufmännischen Arbeitsplätzen und die Spezialisierung in den unterschiedlichen Fachbereichen wurde als Problem erkannt, da komplexe Zusammenhänge für die Lernenden schwer anschaulich gemacht werden konnten und theoretisch vermittelte Inhalte in der Praxis schwer wiederzuerkennen waren. Um hier Abhilfe zu schaffen, wurde eine Firma in der Firma gegründet. Die Juniorenfirma sollte die Ausbildung sozusagen in eigener Regie managen und darüber hinaus folgende Ziele erreichen: Stärkere Transparenz der Zusammenhänge im Unternehmen, Förderung der Schlüsselqualifikationen (z.B. Methoden- und Fachkompetenzen), Zusammenarbeit von kaufmännischen und technischen Auszubildenden, Nutzung eines eigenen Lernortes unter ,Echtbedingungen'. Die Mitarbeit in der Juniorenfirma sollte allerdings die betriebliche Ausbildung nicht ersetzen, sondern ergänzen, und zwar im zweiten Ausbildungsjahr. Die Organisationsstruktur ist professionell: Geführt wird die Juniorenfirma von zwei GeschäftsführerInnen und mindestens vier weiteren kaufmännischen Auszubildenden. Jede/r steht einem der Ressorts Einkauf, Produktion, Marketing, Personalleasing oder Buchhaltung vor.
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BVG Berlin

team berlin frauenbeauftragte_bildgre ndernOmnibusse mit Orientierung
Berliner entwickeln 24-Stunden-Annahme für den Omnibusbereich

 

Der Unternehmensbereich Omnibus der BVG ist Teil des größten ÖPNV-Unternehmens und zugleich der größte Omnibusbetrieb in Deutschland. Nach einer Analyse der Internen Kundenannahme des Omnibusbetriebshofes ließen sich einige Probleme beim Ablauf feststellen, aus denen das Prima-Team der Berliner Verkehrsbetriebe ihre Projektidee einer Kundenannahme entwickelte. Die Schwächenanalyse zeigte z.B. Probleme bei der Übergabe von Omnibussen an die Betriebswerkstatt und - nach erfolgter Instandsetzung, zurück an den Fahrer. Es gab keine eindeutigen Regelungen zur Abstellung von Omnibussen nach dem Einsatz und somit Verwechslungen bei der Zuführung der Fahrzeuge. Das Fahrpersonal wurde über Besonderheiten am Omnibus nach Instandsetzungsarbeiten nicht genügend informiert, die Wagenbegleitkarte, auf der die Mängel festgehalten werden sollten, war nicht genügend groß, wodurch viel Zeit für die Fehlerfeststellung notwendig war.
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BOGESTRA Bochum Gelsenkirchen

Schutzengel auf Linie
Weniger Beschwerden durch Schüler-Escorte bei der BOGESTRA

 

Den Beschwerden von Lehrern, Eltern, Schülern, Politikern, Fahrgästen, Fahrern, Kundendienstmitarbeitern und einigen Werkstattleitern ein Ende setzen, das wollten die MitarbeiterInnen des Busbetriebes in Gelsenkirchen Ückendorf. Das BOGESTRA-Team entschied sich für ein Lösungskonzept, in dem Schüler mit spezieller Schulung eine Art „Begleitservice" in den Fahrzeugen bildeten. Schon zu lange musste man tatenlos zusehen, wie in E-Fahrzeugen des Schülerverkehrs der Ablauf immer wieder durcheinandergeriet. Schüler haben sich untereinander beklaut, geschlagen, geschubst und am Aussteigen gehindert. Durch Vandalismus entstanden große Sachschäden an den Fahrzeugen und Eltern und Lehrer äußerten ihren Unmut über Verspätungen in der Schule. Last but not least beschwerten sich Fahrgäste über die Lautstärke und Rücksichtslosigkeit der Schüler. Diesem Zustand musste ein Ende gesetzt werden. Wenn nicht ein langfristiger Imageschaden des Verkehrsbetriebes und somit der Stadt entstehen sollte. Da auch der Einsatz von Polizei sowie eines Überwachungsunternehmens - in Zivil oder Dienstkleidung - keine erkennbaren Erfolge brachte, suchten die Mitarbeiter der BOGESTRA selber nach einer Lösung.
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