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Einiges ist anders bei diesem Wettbewerb: Teams - vom Fahrer bis zur Führungskraft - zeigen gemeinsam, was sie geleistet haben. Zeitlich stark limitierte Beiträge erfordern Konzentration auf das Wesentliche. Jury und Publikum befragen das Team nach Erfolgskriterien. Und am Ende gibt es einen Sieger - aber keine Verlierer. Verantwortlich dafür ist eine Jury, die sich aus Vertretern der beteiligten Unternehmen zusammensetzt. Besonders bedanken möchten wir uns bei Prof. Günter Girnau für sein Engagement und seine Fairness als Vorsitzender der Jury. Alle teilnehmenden Teams schätzten seine kundigen - und auch menschlichen - Kommentare. Besonders erfreute das Ergebnis natürlich das Team der Bremer Straßenbahn AG als erstem Preisträger. Heute können wir sagen: Das „Experiment" ist mehr als geglückt: In den Beiträgen zeigte sich, dass „Teamorientierung" nicht nur ein Schlagwort ist, sondern in vielen Unternehmen mit Leben gefüllt wird. So fiel den vierzehn Gründungsmitgliedern von „PRIMA - Forum Wettbewerb" eine Entscheidung leicht: 2002 wurde der Wettbewerb zum zweiten Mal in den Unternehmen ausgeschrieben. Mitmachen können alle im VDV organisierten Nahverkehrsunternehmen. Bewusst wurde für PRIMA auf unnötige Formalien verzichtet - lediglich ein Arbeitsstatut regelt die Zusammenarbeit. Wichtigste Bestandteile: Alle Unternehmen beteiligen sich mit einer Umlage an den Wettbewerbskosten, ein jährlich wechselnder Verwaltungsrat führt die Geschäfte, ansonsten entscheidet die Mitgliederversammlung. Als Anlaufstelle unterhält PRIMA ein Kontaktbüro, das zur Zeit bei der BSAG angesiedelt ist. Alle Unternehmen, die Interesse an einer Zusammenarbeit zeigen, sind herzlich dazu aufgerufen mitzumachen, den Blick über den Tellerrand zu wagen und die prima Idee zu unterstützen.
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